Ferrero kehrt 2027 zurück: „Ich kann nicht sagen, mit wem“

Juan Carlos Ferrero hat bei Movistar+ angekündigt, dass er ab der kommenden Saison wieder auf der Tour trainieren wird, ohne den Namen des Spielers zu verraten:
„Ich glaube, dass ich auf die Tennis-Tour zurückkehren werde, aber ich kann nicht sagen, mit wem.“
Zu seinem Sabbatjahr äußerte sich der frühere Weltranglistenerste deutlicher:
„Dieses Jahr bin ich sehr entspannt, genieße die Zeit mit der Familie und bereite mich auf das vor, was im nächsten Jahr kommt.“
Die Pause hatte im Dezember 2025 begonnen, als Carlos Alcaraz über Social Media eine sieben Jahre lange Zusammenarbeit beendete. Unter Ferrero hatte der Spanier 24 Titel gewonnen, acht Masters 1000 und alle bis dahin errungenen Grand-Slam-Titel. Ferrero führte die Trennung wenige Tage nach der Ankündigung gegenüber Marca auf eine Uneinigkeit über den Vertrag für 2026 zurück und sagte, er habe gehofft, weiterzumachen.
Die Namen kursierten sofort. Die spanische Presse nennt Rafael Jódar als konkreteste Spur: 19 Jahre alt, im August auf Platz 11 der Weltrangliste, erster ATP-Titel beim Grand Prix Hassan II im April und Viertelfinale bei Roland Garros. Punto de Break berichtet, dass das Team um Jódar sein Staff genau ab 2027 verstärken will, und die gemeinsame Sprache würde die Verbindung erleichtern. Dieselbe Website nennt vier weitere Namen: Jannik Sinner, Holger Rune, Alexander Zverev und Félix Auger-Aliassime. Keine dieser Spuren ist bestätigt.
Bei Alcaraz hatte Ferrero mit einem Teenager begonnen und alles von Grund auf aufgebaut. Sollte es Jódar sein, wäre der Ausgangspunkt ähnlich, doch diesmal würde der Vergleich mit der vorherigen Arbeit vom ersten Tag an mitschwingen.


